Prominente Hilfe für deine Geschichte

      Hallo Martina,

      Ich bin etwas verwirrt! Ich habe nichts von Stephan King und SM geschrieben, sondern ich bin eigentich auf deine persoenliche Message eingegangen und habe dir vergleichbare Literatur genannt, in der ausser Krimi auch andere Genres als Hauptbestandteile nebenher laufen. Und das sogar sehr erfolgreich.

      Wenn man sich mit Fantasy befasst, bedarf es auch sicherlich die dazugehoerige Vorstellungskraft, sich bestimmte sogar voellig unvorstellbare Dinge sehr plastisch vorstellen zu koennen. Deswegen haette ich kein Problem einen Stephan King zu lesen, im dem SM maessig die Post abgeht. Denn ich bin mir sehr sicher, dass dieser Ausnahmeschriftsteller auch das Metier glaenzend beherrscht.

      Maerchen und Fantasy sind im engeren Sinn ein und dasselbe! Z. B. kannst du "Nils Holgerson", "Pinocchio", ganz besonders "Peterchens Mondfahrt" und so viele andere Geschichten ganz getrost als Maerchen bezeichnen. In diesem Falle Kunstmaerchen! Und selbst wenn du "Krieg der Sterne" nimmst, gehoert es literarisch durchaus in den Bereich der scinence fiction, aber ebenso in den Bereich der Kunstmaerchen. Als Beispiel eines alten orientalischen Maerchens, koennte ich z. B. "Der fliegende Teppich" benennen, zwar ein Maerchen aber dennoch science fiction, so wie wir es heute verstehen. Gerade was Fantasy anbelangt, ist dieses Genre bereits uralt. Die "Irrfahrten des Odysseus" oder das "Gilgamesch Epos" koennte man aufgrund ihres Inhalts zu den Maerchen zaehlen, wuerde man nicht einen historischen Hintergrund erkennen und somit zaehlen diese Geschichten zu den Mythen und Legenden.

      Ich bin ein sehr grosser Freund der Fantasy und beschaeftige mich literarisch seit Jahren fast ausschliessich damit.

      Viele Gruesse,
      Daniel

      martinamalenke schrieb:

      Und genau da verschwimmen ja auch die Grenzen für einen ist es ein "Märchen" für die anderen Fantasy und für die nächsten ist Si-Fi und letzten Endes ist es die gute Mischung.
      hulle6

      Sehr richtig. Ich kann Dich gut verstehen. Ich stimme mit dieser Ansicht.




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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Apfelblumenhaus“ ()

      @Daniel

      Daniel schrieb:

      Hallo Martina,

      Ich bin etwas verwirrt! Ich habe nichts von Stephan King und SM geschrieben, sondern ich bin eigentich auf deine persoenliche Message eingegangen
      Daniel


      Ich meinte damit, dass wenn King plötzlich anfinge SM-Liebesromane zu schreiben, dann würde ich mich persönlich wahrscheinlich gegen den Kauf dieses Buches entscheiden - weil er für mich eben in einem anderen Genre Zuhause ist, aber wie es oft im Leben so ist, entscheiden würde ich das erst, wenn ich die ersten Seiten gelesen habe.

      ^^ Eigentlich sind wir doch alle Ausnahmeschriftsteller - nur noch nicht entdeckt ^^
      Immer mit ein bisschen Humor sehen, das Leben ist meistens schon trist genug.

      LG Martina



      Was macht aber ein überzeugendes Werk aus, ist es die Kombination

      martinamalenke schrieb:

      Was macht aber ein überzeugendes Werk aus, ist es die Kombination


      Es ist meiner Meinung nach die Fuelle an unterschiedlichsten Kombinationen. Z. B. wie viel Ahnung hat der Redakteur oder wer immer dein Manuskript prueft? In welcher Verfassung ist er oder sie? Welche Kenntnisse, etc? Also bei Verlagen ist es oft sehr schlecht unterzukommen. Hat man das Glueck und findet einen Verlag, stimmen aber oft die erwarteten Absatzzahlen nicht und man wird indirekt oder sogar direkt gebeten zunaechst die restlichen auf Lager befindlichen Buecher abzunehmen oder das Folgeband wird nicht mehr verlegt. Aus!

      Publiziert man auf Plattformen, wie diese, fehlt das noetige Marketinginstrument um ganz gezielt dein Buch zu bewerben. Kaum jemand kennt dich und deine Buecher. Aber kaum jemand kennt diese Plattform. Und bei den grossen wie Amazon, stehst du so weit unten in der Liste, dass dich niemand findet, der nicht gezielt nach dir sucht; Marketing eben ist das, was fehlt.

      Also werden wir immer klein bleiben und uns ueber die paar Buecher freuen, die wir jaerhlich absetzen. Hurra!

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Nun ja Verlage bedienen meistens den Mainstream, daher finde ich SP ganz gut, man muss natürlich für die Werbung selbst sorgen und genau deshalb finde ich einen regen Austausch zwischen Autoren wichtig, denn jeder profitiert von den anderen und umgekehrt

      Lg Martina
      Hallo Daniel,
      das ist eine schwer zu beantwortende Frage, da ich nicht auf Youtube angemeldet bin, kann ich dazu eigentlich recht wenig sagen, einerseits habe ich das Empfinden, dass ich (mit meinen 39) schon zu der Generation gehöre, die diesen Kanälen wie Youtube oder Facebook eher skeptisch gegenüber stehen, wobei dies wahrscheinlich eher dem Gedanken geschuldet ist, dass es vielleicht viel zu kompliziert ist, als in Wahrheit wahrscheinlich ist - ich finde den Vergleich mit den "alten Videorecordern" oder Computern passend - weil dies auch mit "Technik" verbunden war und man sich einfach nicht da herantraut, andererseits schließt man sich vielleicht selbst von Möglichkeiten aus.

      Außerdem ist es auch eine Frage der Präsentation - ich persönlich halte mich nicht gerade für Telegen, das mag jetzt mein persönliches Empfinden sein, aber ich glaube auch, dass man in Punkt auch ein gewisses Maß an "Frechheit" haben muss, bitte nicht falsch verstehen, Frechheit in dem Sinn von gesteigertem Selbstbewusstsein, und außerdem denke ich, dass man dafür auch ein Konzept haben muss, um sein Werk bestmöglich "anzupreisen".

      :D Nicht jeder der schreiben kann ist auch ein guter Marketing-Stratege oder Schauspieler. Und dann kommtest wohlmöglich auch noch darauf an, was du schreibst du vorstellst - ich kann mir gut vorstellen, dass es einen Unterschied macht, ob du ein Fantasy-Werk oder einen Thriller vorstellst.

      Schlussendlich ist es doch so, dass wer es kann, möchte oder will - macht es und derjenige der zweifelt, lässt sich vielleicht überzeugen und jener, der zuviel - ich will mal so sagen - Gedanken oder Bedenken hat, wird sich da eher nicht rantrauen und das kann nur jeder für sich selbst entscheiden.

      LG Martina
      Hallo Martina,

      um sich ein paar Videos auf YouTube anzusehen, brauchst du nicht dort angemeldet zu sein.

      Ich glaube es war 'Romanike', der in einem seiner Kommentare ueber Buchvorstellungen auf YouTube berichtet hat. Ich habe mir damals mal sein Video angesehen und fand es wirklich sehr gut und auch sehr professionell gemacht.

      Natuerlich haette ich diese Faehigkeiten nicht. Mit Photoshop und Illustrator Buchcover hinzubekommen ist eines, aber ein Video zu erstellen doch etwas voellig anderes.

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Ich habe zum Beispiel alle meine Buchcover (das erste nur zur Haelfte) entworfen und umgesetzt. Auf mein letztes Buchcover "ANUNNAKI' bin ich ganz besonders stolz. Der zweite Teil von ANUNNAKI, der Anfang 2016 herauskommt, scheint ein noch vielversprechenderes Cover zu bekommen. Ich hoffe nur, dass die Umsetzung des Vorhabens auch so verlaeuft, wie ich es mir vorstelle. Die "Zutaten" (lach) dafuer habe ich bereits.

      An (Lehr-)Videos habe ich mich mal herangetraut, aber nach nur vier Teilen, habe ich mich selbst so sehr ueber meine fehlenden Faehigkeiten geaergert, dass ich zumindest dieses Vorhaben aufgegeben habe.

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Also ich hatte bei meinem ersten Cover Ideengeber, aber umgesetzt habe ich es dann allein - nun gut, für einen "Neuling" auf diesem Gebiet des Selfpublishing ist es einfach unbekanntes Gebiet und da ist es nur natürlich, dass man da kleine "Fehler" macht oder dass diese oder jene Proportion nicht ganz stimmig ist, doch dafür sind wir alle nur Menschen und es wäre vermessen zu glauben, dass das jeder auf Anhieb hinbekommt - der Vortel ist man wird mit jedem Mal besser - der erste Schritt ist immer der schwerste, aber jeder Weg beginnt damit - jetzt werde ich schon wieder philosophisch.

      LG Martina
      wahrscheinlich eine ziemlich trostlose, denn Philosophie ist ja der Geisteswissenschaft der Ergündung der Welt und Schriftsteller geben Worten einen Zusammenhang, vermitteln Wissen, teilen Gedanken, lassen Geschichten lebendig werden, ob real - ob fiktiv, und so weiter und weiter und weiter - über Grenzen, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. :meaculpa:

      LG Martina
      Die Philosophie hat nicht nur Philosophen wie Kant und Nitzsche hervorgebracht, sondern auch Buddha, Jesus und andere!

      Wer sich aus wissenschftlicher Sicht mit der Bibel auseinandersetzt und nachliest, was Jesus gesagt hat (...haben soll), wird sehr schnell feststellen, dass er mit Sicherheit der groesste Philosoph aller Zeiten war und ist. Schade finde ich in diesem Zusammenhang - wenn ich das mal sagen darf - dass gerade die "Figur" Jesus nur aus religioeser Sicht gewuerdigt wird. Denn wer ehrlich ist, gibt zu, dass nicht nur die damaligen Menschen mit seinen Aeusserungen hoffnunglos ueberfordert waren, sondern wir allesamt heute immer noch sind. Niemand kann diesem Mann philosophisch gesehen das Wasser reichen!

      Wie oft ist er missverstanden worden, auch heute noch. Z. B. das Missverstaendnis "Liebe deinen Naechsten", dass zwar schon Bestandteil des Alten Testaments ist, aber durch Jesus "lebendig" wurde. Mit dem "Naechsten" ist der Nachbar, bzw. die Menschen der engeren Umgebung gemeint (Familie, Freunde, etc.) aber keineswegs die ganze Welt! Aus dieser Sicht macht das "....halte die andere Wange hin...." einen voellig anderen und viel mehr verstaendlicheren Sinn. Denn, wenn ich mit einem Freund oder Bruder Streit bekomme, ist das "Hinhalten und sich nicht wehren" verstaendlicher, als wenn ein Fremder angreift und die Wange hingehalten wird. Ein Missverstaendnis, dass die Welt bis heute veraenderte und gerade im Moment in Deutschland wieder aktuell diskutiert wird!

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben - Interpretation, Übersetzungen, Auslegungen und das nun schon seit mehr einigen hunderten von Jahren, dass da Menschen im Namen von Religionen - welcher auch immer - kann doch nur in einer Katastrophe enden, denn soweit ich weiß, prädigt nur der Buddismus die absolute Gewaltlosigkeit, aber das ist ideal, denn es ist uns Menschen leider gegeben, dass der eine mehr haben will als der andere - Geld, Einfluss, Frauen, Land, Diamanten, Erfolg und den Rest kannst du beliebig einsetzen.

      Ich finde das echt schade, denn wo wären wir heute ohne das "europäische Mittelalter", was ja auch als dunkles Zeitalter genannt wird - welche Krankenheiten könnten heute schon als ausgerottet gelten, wenn man die Forschung bündeln würde - man könnte auch das beliebig fortsetzen, deshalb finde ich die Vorstellung aus Raumschiff Enterprise so erstrebens wert, wo man Bäcker sein kann, weil man diesen Beruf als Berufung sieht - als Beispiel

      LG Martina
      Der Buddhismus hat das Christentum sehr beeinflusst. Nicht umsonst wird Jesus als wiedergeborener Buddha angesehen! Z. B. ist die Bergpredigt Jesu offenbar aus dem Palikanon entnommen oder von Jesus nachzelebriert worden!

      Es ist nicht nur der Buddhismus, der die Gewalt ablehnt. Es gibt nur eine Religion, die die Gewalt verherrlicht oder dazu aufruft und es ist nicht das Christentum!

      Viele Gruesse,
      Daniel

      martinamalenke schrieb:

      ....deshalb sollte man wieder zum ursprünglichen Thema zurückkommen - nicht wahr?


      Hallo Martina,

      das war sehr lustig. Wir sollten also deiner Meinung nach zum urspruenglichen Thema zurueckkommen. Aber wir haben uns doch noch nie an dem Thema dieses Threads gehalten. (sorry, Philipp!)

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Tja stimmt auch wieder :love:

      Vielleicht wäre es auch gut einfach mal einen Thread zu eröffenen, wo man wirklich sinnlos (nicht sinnfrei) drauf los plaudern könnte, hab zwar die Befürchtung, dass es dann ein heilloses Durcheinander geben würde. aber besser durcheinander als drunter und drüber

      LG Martina