Woher nehmt ihr Fotos, Graphiken, Illustrationen fuer eure Buchcover?

      Hallo Daniel,

      was verstehst du unter günstig?

      Das Cover ist doch das erste, was der Leser sieht und damit das Aushängeschild für dein Werk, deshalb denke ich, dass man da schon ein wenig Zeit und auch leider "Geld" investieren sollte und das ist nun mal leider nicht, die günstigste Variante.

      Es gibt genügend Seiten, wo man Bilder finden kann - Fotolia - Shuttersttock - um nur zwei zu nennen. Daher finde ich die Funktion, dass man sich Layout-Dateien herunterladen kann (, die zwar mit "Wasserzeichen" etwas schwerer zu handhaben sind) um eben Titelschrift und andere Sachen bereits im ersten Entwurf vorzuskizzieren sehr gut.

      Denn es ist ja ein bisschen mit Arbeit verbunden, wenn man eine weiße Schrift auf weißen Untergrund haben will - entweder man betreibt den Aufwand, weil es edler wirkt oder man nimmt dann doch eher die zweite Wahl.

      LG Martina
      Hallo Martina,

      genau deshalb schrieb ich "guenstig" und nicht "billig".

      Es gibt hunderte Bilderdienste, wie die von dir genannten. Die meisten sind nicht guenstig, wenn ich Fotos, etc. fuer Buchcover waehle. Darauf zielte meine Frage ab. Wo gibt es guenstigere Materialien fuer ein Buchcover?

      Meine Frage war rein betriebswirtschaftlicher nicht jedoch marketingtechnischer Natur (smile). Selbstverstaendlich rede ich ausschliesslich von legalen Moeglichkeiten - das versteht sich von selbst.

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Hallo Daniel,

      hier mal meine Liste, wo ich Buchcover such, abgesehen von den beiden, die ich bereits nannte:

      istockphoto.com/de
      pixabay.com/
      pixelio.de/

      Was die ganz kostenlosen Fotos anbetrifft, haben die, so glaube ich, dieses komische Lizenzzeichen, was man auch bei Wikipedia findet - weiß nicht genau, wie das heißt gemeinfrei -

      Vielleicht kennst du auch einen Fotografen, der dir kostenlos Bilder zur Verfügung stellt - sozusagen als gegenseitig "Werbung" oder und das ist die einzige kostenlose Alternative, du fotografierst selbst und begibst dich in die Tiefen von Photoshop :D

      LG Martina
      Hallo Martina,

      Pixabay is einer der besten und obendrein kostenlosen Anbieter, die ich kenne. Gemeinfrei CC0 bedeutet, dass keinerlei Kenntlichmachung der Fotos in den eigenen Werken - z. B. Buchcovern - zu erfolgen hat. Das ist z. B. bei Pixelio ganz anders. Sollten sie ihre Statuten nicht geaendert haben ist man verpflichtet jedes Foto, Fotoausschnitt (und sei er noch so klein) namentlich kenntlich zu machen. Das heisst, Pixelio und der jeweilige Photograph muessen genannt werden. Soweit ich weiss, hat Pixelio in den letzten Jahren einige Prozesse wegen Copyright Vergehen gefuehrt und gewonnen.

      Nun, Martina, wenn du dich an meine Posts erinnerst, ich fotographiere selbst, habe etliche Fotos bei Fotolia und anderen stehen. Alle meine Buchcover designe ich selbst. Immer sind auch meine Fotos beteiligt oder, wie bei "Ginas Abenteuer im Zauberwald" (unten das Tor) ist voellig mit Photoshop kuenstlich erstellt worden. Da ist kein Foto oder dergleichen drin, Photoshop pur!

      Viele Gruesse,
      Daniel

      Daniel schrieb:


      Es gibt hunderte Bilderdienste, wie die von dir genannten. Die meisten sind nicht guenstig, wenn ich Fotos, etc. fuer Buchcover waehle. Darauf zielte meine Frage ab. Wo gibt es guenstigere Materialien fuer ein Buchcover?


      Was ist denn "günstig"? Bei Fotolia und Co. habe ich Bildmaterial in geeigneter Auflösung für 20 Euro pro Bild erworben. Das ist in meinen Augen günstig.

      Was auf Kostenlos-Plattformen herumschwirrt, ist oft von schlechter Qualität und/oder aus fragwürdigen Quellen. Vor der Nutzung "freier" Bilddateien sollte man unbedingt mit dem Urheber Rücksprache halten, um von ihm eine ausdrückliche Einwilligung für die Nutzung zu bekommen.

      Daniel schrieb:


      Pixabay is einer der besten und obendrein kostenlosen Anbieter, die ich kenne. Gemeinfrei CC0 bedeutet, dass keinerlei Kenntlichmachung der Fotos in den eigenen Werken - z. B. Buchcovern - zu erfolgen hat. Das ist z. B. bei Pixelio ganz anders. Sollten sie ihre Statuten nicht geaendert haben ist man verpflichtet jedes Foto, Fotoausschnitt (und sei er noch so klein) namentlich kenntlich zu machen. Das heisst, Pixelio und der jeweilige Photograph muessen genannt werden. Soweit ich weiss, hat Pixelio in den letzten Jahren einige Prozesse wegen Copyright Vergehen gefuehrt und gewonnen.


      Was spricht denn dagegen, den Fotografen und die Agentur zu nennen? Natürlich mache ich das im Impressum.

      Pixabay ist ein gutes Besipiel für eine Seite, der ich erstmal NICHT vertrauen würde. Da habe ich u.a. schon Firmenlogos gesehen, deren Eigentümer die MArkenzeichen kaum gemeinfrei gestellt haben dürften.
      Hallo zusammen,

      ich muss Stefan in gewisser Weise recht geben, bei Pixabay sollte man teilweise vorsichtig sein und auch - was spricht gegen die Nennung des Fotografen.

      Ich wage mal einen Vergleich.

      Bei vielen Fotografen ist es ähnlich wie bei uns Indie-Autoren, der Markt ist hart umkämpft, doch im Gegensatz zu uns, die lediglich etwas spitz ausgedrückt "nur" Stromkosten haben, haben Fotografen andere Kosten, wie Bezahlung eines Models, Kameraausrüstung etc.

      Deshalb kann ich manche Autoren einfach nicht verstehen, die ihr Werk für 0,00 € (außerhalb von Give-aways sprich kleine Schmackels) verschenken, mein Chef würde sich freuen, wenn ich umsonst arbeiten würde - okay, das ist jetzt nicht gerade Thema, triff den Kern der Sache.

      LG Martina

      Stefan Jacobasch schrieb:

      Was spricht denn dagegen, den Fotografen und die Agentur zu nennen? Natürlich mache ich das im Impressum.

      Pixabay ist ein gutes Besipiel für eine Seite, der ich erstmal NICHT vertrauen würde. Da habe ich u.a. schon Firmenlogos gesehen, deren Eigentümer die MArkenzeichen kaum gemeinfrei gestellt haben dürften.


      Lieber Stefan,

      So wie du deinen Umgang mit Pixelio Fotos beschreibst, ist die Nutzung illegal! Pixelio verlangt, dass der Autor des Fotos, im oder am Foto, oder zumindest auf derselben Seite des Fotos genannt wird, Nicht jedoch im Impressum. Dort darf lediglich der Link zu Pixelio selbst stehen. Mal nachlesen! Hier ist ein Auszug von den FAQ von Pixelio:

      Zitat Pixelio: "3. Bezeichnet das Seitenende das Impressum – kann die Bildquellenangabe im Impressum erfolgen? Der Bildquellenachweis muss sichtbar beim Bild (z.B. darunter) oder am Seitenende angebracht werden. Seitenende bezeichnet dabei das Ende der jeweiligen Seite, auf der das Bild verwendet wird, nicht das Impressum." Zitat Ende

      Ausser du hast dich mit dem Fotografen in Verbindung gesetzt, und der hat dir die Genehmigung erteilt seine Fotos im Impressum mit seinem Namen zu schmuecken! Ich gehe mal davon aus, dass du das pflichtbewusst getan hast. Dann ist ja alles in Ordnung! Andererseits moechte ich gerne dein Buchcover sehen, das du vielleicht aus zehn Pixelio-Fotos zusammengebaut hast. Und auf allen zehn Abschnitten steht dann der Name des Autoren des Fotos ueberall verteilt auf dem Buchcover! Ich glaube, du siehst wohin mein Szenario fuehrt.

      Und genau das wuerde dir bei Pixabay nicht passieren! Darueber zu diskutieren, ob und inwiefern Pixabay unrechtmaessig Material anbietet, sollte der User vor dem Download auch mal dort in die FAQ einen Blick werfen.

      Zitat Pixabay: "What is Pixabay? On Pixabay you may find and share images free of copyrights. All pictures are released under Creative Commons CC0 into the public domain." Zitat Ende

      Auch bei Fotolia, kann es passieren, dass Fotos illegal weitergegeben werden. Niemand ist dagegen geschuetzt!

      Viele Gruesse,
      Daniel

      martinamalenke schrieb:

      Hallo zusammen,

      ich muss Stefan in gewisser Weise recht geben, bei Pixabay sollte man teilweise vorsichtig sein und auch - was spricht gegen die Nennung des Fotografen.


      Das habe ich soeben in meiner Antwort an Stefan ausfuehrlich beschrieben. Die Nennung des Fotografen (oder Bildautor...egal) und/oder der Bildagentur is absolut okay und dagegen wehre ich mich gar nicht. Doch wenn ich die Quellenangabe im, am oder neben dem Foto anbringen muss, ist es fuer uns unbrauchbar! Nur wenn ich es, wie Stefan sicherlich legal tat, in das Impressum packen kann, sehe ich Quellenangaben sogar positiv! Nun moechte ich es einfacher haben und nicht Gefahr laufen, dass ich unwissenderweise gegen das Copyright verstosse und muss mich einer Klage oder teurer Abmahnung aussetzen. Und so in etwa waren die Faelle, die Pixelio (voellig zurecht) auf dem Klageweg verfolgte.

      martinamalenke schrieb:


      Ich wage mal einen Vergleich.

      Bei vielen Fotografen ist es ähnlich wie bei uns Indie-Autoren, der Markt ist hart umkämpft, doch im Gegensatz zu uns, die lediglich etwas spitz ausgedrückt "nur" Stromkosten haben, haben Fotografen andere Kosten, wie Bezahlung eines Models, Kameraausrüstung etc.

      Deshalb kann ich manche Autoren einfach nicht verstehen, die ihr Werk für 0,00 € (außerhalb von Give-aways sprich kleine Schmackels) verschenken, mein Chef würde sich freuen, wenn ich umsonst arbeiten würde - okay, das ist jetzt nicht gerade Thema, triff den Kern der Sache.

      LG Martina


      Dem Vergleich kann ich nicht recht folgen. Verwechselst du hier Fotograf und Indieautor? (smile)

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Wenn du dir mal die Fülle der Fotografen und Bilder an siehst, dann denke ich das der vergleich schon gerechtfertigt ist und mach einer wird sich auch nur einen Taschengeld verdienen und nein ich verwechsle es nicht, sondern wollte auf die Umstände aufmerksam machen -

      Marketing technisch würde ich sagen Qualität hat nuneinmal seinen Preis - ob du ihn in Geld bewertest oder in Zeit hängt auch vom Standpunkt ab.

      Und wenn ich recht entsinne ist moch keiner verklagt worden nur weil er anstatt im bild die Bildquellenangabe ins Impressum verlegt hat, denn meines Erachtens verletzt es das urheberrecht nicht, da die quelle eindeutig benannt wird, zumal man selbst als verfasser im impressum steht und es gibt auch den sprachgebrauch des üblichen Geschäftsgebaren und dazu könnte man argumentieren, dass jeder halbwegs Sachverständige dritte durchaus weiß, dass es dort zu finden ist

      Lg Martina
      Martina,

      ich war selbst vor Jahren bei Pixelio (bis ca. 2008/2009), habe tonnenweise Fotos eingestellt, etc. Lange Geschichte, will ich hier gar nicht eroertern. Weisst du, ich verstehe, das WIR (mich inklusive) nicht die grosse Ahnung von Copyright, etc. haben. Aber was ich bemaengel ist, dass viele ueber Dinge schreiben und Behauptungen aufstellen, von Dingen, von denen sie keine Ahnung haben. Hier dein Zitat:

      "Und wenn ich recht entsinne ist moch keiner verklagt worden nur weil er anstatt im bild die Bildquellenangabe ins Impressum verlegt hat, denn meines Erachtens verletzt es das urheberrecht nicht, da die quelle eindeutig benannt wird, zumal man selbst als verfasser im impressum steht und es gibt auch den sprachgebrauch des üblichen Geschäftsgebaren und dazu könnte man argumentieren, dass jeder halbwegs Sachverständige dritte durchaus weiß, dass es dort zu finden ist"

      Und hier ist der Gegenbeweis, dass es doch so ist, wie ich vorher angefuehrt habe:

      e-recht24.de/news/urheberrecht…o-kunden-und-gewinnt.html

      Wie du siehst ist so etwas durchaus moeglich und wir alle sollten unsere Erfahrungen diesbezueglich austauschen, um uns gegenseitig vor solchen "Nonsens" und Abmahnungen zu schuetzen.

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Hallo Martina,

      So kurios es klingt, aber das Copyrightrecht ist offenbar so hoch kompliziert, dass selbst Gericht Probleme haben, die richtige oder eine richtige Entscheidung zu faellen.

      Gerade habe ich dir mit einem Urteil "bewiesen" dass man durch Falschnennung eine Fotos durchaus verurteilt werden kann. Das vorherige Urteil stammt vom Landgericht Koeln. Hier habe ich jedoch ein Urteil vom Kammergericht Berlin (hoechstes Gericht in Berlin), das genau andersrum entschieden hat.

      rechtambild.de/2015/11/denkzet…axis-bei-pixelio-bildern/

      Ist das nicht der reinste Wahnsinn? Nun muss man nicht nur aufpassen, dass man das Copyright Recht nicht irrtuemlich verletzt, sondern sich bei der Verwendung von Fotos auch noch die Frage stellen muss, welches Gericht einen im Ernstfalle verurteilen wuerde (lach).

      Viele Gruesse,
      Daniel

      Daniel schrieb:


      Gerade habe ich dir mit einem Urteil "bewiesen" dass man durch Falschnennung eine Fotos durchaus verurteilt werden kann. Das vorherige Urteil stammt vom Landgericht Koeln. Hier habe ich jedoch ein Urteil vom Kammergericht Berlin (hoechstes Gericht in Berlin), das genau andersrum entschieden hat.


      Wie schön, dass für mich die Berliner Gerichte zuständig wären. ;)

      Aber mal im Ernst: Es ist schlicht und einfach Praxis, dass bei Covern die Rechteinhaber im Impressum genannt werden. Gibt es irgendwo ein Urteil, dass Anderes verlangen würde?

      Und was Pixabay angeht, so bringt mich ein Blick in deren Nutzungsbedingungen doch ins Grübeln:

      "Da Pixabay nicht für jede gezeigte, identifizierbare Person einen schriftlichen Modelvertrag einfordert, können wir nicht dafür Garantieren, dass die Bilder und Videos für jede beliebige Anwendung eingesetzt werden dürfen.
      Die Abbildung mancher Logos, Marken, Objekte, etc. kann - insbesondere für den kommerziellen Einsatz - eine gesonderte Genehmigung (Fotografiererlaubnis) erforderlich machen.
      (...)
      Obwohl Pixabay strikt darauf achtet, dass hochgeladene Bilder nicht missbraucht bzw. entgegen unserer Nutzungsbedingungen eingesetzt werden, können wir dies leider nicht garantieren und im gegebenen Falle auch nicht zur Verantwortung gezogen werden.
      (...)
      Nutzer stellen Pixabay von sämtlichen Ansprüchen frei, die Dritte gegenüber Pixabay geltend machen aufgrund einer Verletzung ihrer Rechte durch vom Nutzer innerhalb von Pixabay eingestellte Inhalte oder durch dessen sonstige Nutzung der über Pixabay zur Verfügung stehenden Anwendungen. Der Nutzer übernimmt hierbei die Kosten einer notwendigen Rechtsverteidigung von Pixabay einschließlich sämtlicher Gerichts- und Anwaltskosten in gesetzlicher Höhe. Dies gilt dann nicht, wenn die Rechtsverletzung auf kein schuldhaftes Verhalten des Nutzers zurückzuführen ist."

      Kurz zusammengefasst: Die garantieren für nichts und wollen alle Verantwortung und Pflichten an die User abgeben. Gleichzeitig fordern sie von den Urhebern der Bilder, dauerhaft auf alle Rechte zu verzichten. Da frage ich mich: Welche Fotografen lassen sich überhaupt auf sowas ein?
      Hallo Daniel,

      ich werde es wohl unterlassen müssen zwischen aufstehen und frückstück etwas zu schreiben :sleeping:

      Daniel schrieb:

      Martina,

      ich war selbst vor Jahren bei Pixelio (bis ca. 2008/2009), habe tonnenweise Fotos eingestellt, etc. Lange Geschichte, will ich hier gar nicht eroertern. Weisst du, ich verstehe, das WIR (mich inklusive) nicht die grosse Ahnung von Copyright, etc. haben. Aber was ich bemaengel ist, dass viele ueber Dinge schreiben und Behauptungen aufstellen, von Dingen, von denen sie keine Ahnung haben. Hier dein Zitat:

      "Und wenn ich recht entsinne ist moch keiner verklagt worden nur weil er anstatt im bild die Bildquellenangabe ins Impressum verlegt hat, denn meines Erachtens verletzt es das urheberrecht nicht, da die quelle eindeutig benannt wird, zumal man selbst als verfasser im impressum steht und es gibt auch den sprachgebrauch des üblichen Geschäftsgebaren und dazu könnte man argumentieren, dass jeder halbwegs Sachverständige dritte durchaus weiß, dass es dort zu finden ist"

      Und hier ist der Gegenbeweis, dass es doch so ist, wie ich vorher angefuehrt habe:

      e-recht24.de/news/urheberrecht…o-kunden-und-gewinnt.html


      Meiner Meinung bezieht sich das nur auf eine Homepage

      Zitat aus Pixelio:

      8. Urheberbenennung und Quellenangabe

      Der Nutzer hat in für die jeweilige Verwendung üblichen Weise und soweit
      technisch möglich am Bild selbst oder am Seitenende PIXELIO und den
      Urheber mit seinem beim Upload des Bildes genannten Fotografennamen bei
      PIXELIO in folgender Form zu nennen: ‚© Fotografenname / PIXELIO'

      Bei Nutzung im Internet oder digitalen Medien muß zudem der Hinweis auf PIXELIO in Form eines Links zu pixelio.de erfolgen.

      Bei der isolierten Darstellung des Bildes durch direkten Aufruf der Bild-URL ist eine Urheberbenennung nicht erforderlich.

      Zitatende

      Dazu gebe ich dir mal folgenden Link

      zit-bb.de/cms/detail.php/bb1.c.178046.de

      Im übrigen steht da
      "Der Nutzer hat in für die jeweilige Verwendung üblichen Weise"


      Ich mag mich jetzt ein wenig aus dem Fenster lehnen, jedoch bedeutet diese Formulierung in meinen Augen, dass entsprechend der jeweiligen Publikationsform, die ich verwende, E-Book oder wissenschaftliche Dissertation oder anderes, dass ich den Urheber (sprich Fotografen oder Bildquelle) entsprechend da zu nennen habe, wo es üblich ist und nach guter alter Vätersitte, wäre bei einem Buch (E-Book) das Impressum der richtige Ort.
      Bei einer Dissertation wäre es das Bildquellenverzeichnis

      bei dem anderen Link - weiter unten im Text heißt es u.a.
      Zitat:
      Heftig diskutiert wird die Variante, den Urheber direkt im Bild zu nennen, also grafisch in das Bild einzuarbeiten. Das Für und Wider soll hier nicht diskutiert werden.
      Erkundigen Sie sich, wie das in Ihrer Dienststelle gehandhabt wird – und bedenken Sie, dass Sie damit das Bild verändern! In jedem Fall benötigen Sie
      dafür eine Grafik-Software. Außerdem gehört dann der im Bild sichtbare Text zusätzlich in das alt-Attribut., der ..... Zitatende

      Wenn man es Spitz auf Knopf rechnet, dann kann man durchaus die Meinung vertreten - 4Anwälte 5 Meinungen (die eigenen dazugerechnet)

      Und ehrlich gesagt, ich habe noch nicht ein Buchcover gesehen, dass den Fotografen/Bildquelle im Bild hatte, was ich allerdings schon sehr oft, gesehen habe, dass auf Homepages, die Bilder immer darunter einen weißen Balken mit Nennung der Bildquelle hatten - was im Übrigen auch gleich deine Frage zu der Webseite mitbeantwortet.

      LG Martina
      Hallo zusammen,

      ich habe mal wieder einen Link gefunden! Dieses Mal geht es um die Coverbilder - vielleicht werdet ihr hier fündig. bildagentur.panthermedia.net/

      Nicht ganz passend habe ich mal eine Frage. Wo bekommt ihr die Coverschriften her. Wer kann mir hierzu mal einen Link-Tipp geben.

      Lieber Grüße und schönes Wochenende
      Martina

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „martinamalenke“ ()

      martinamalenke schrieb:


      Nicht ganz passend habe ich mal eine Frage. Wo bekommt ihr die Coverschriften her. Wer kann mir hierzu mal einen Link-Tipp geben.


      Hallo Martina,

      richtig gute Schriften für´s Cover muss man häufig kaufen, z.B. hier: www.fontshop.com
      oder hier: www.hypefortype.com
      Kostenlose Schriften findet man natürlich auch mit ein bisschen Suchen, z.B. hier: freetypography.com/typography/free-font/

      Aber die kostenlosen Angebote können Nachteile haben: Sie sind oftmals nicht so sauber ausgearbeitet, haben keine deutschen Umlaute, oder Sonderzeichen wie ß oder € fehlen. Oder es kommt alles zusammen. ;)

      Schriftgestaltung ist ein schwieriges Handwerk, dafür würde ich - wie auch bei Fotos - im Zweifelsfall lieber etwas bezahlen, als auf eine schlechte Alternative zurückzugreifen. Man muss ja nicht gleich ganze Schriftfamilien mit allen Varianten kaufen, wenn es "nur" um eine Zeile auf dem Cover geht...