Alles was nirgends hinein passt - oder sonstiges

      Hallo Daniel,

      Ich glaube, dass Indie-Autoren, wie der Name ja schon sagt, Indie sind und ähnlich wie auch die Musik-Richtung Indie, können sie abseits des Mainstream einen "Markt" bedienen, wobei sich meiner Meinung nach herauskristallisiert, dass sie durch aus zu einer "Konkurrenz" für die normalen Verlage werden - was nicht bedeutet, dass das eine "echte" Konkurrenz wird, denn die großen Verlage gehen mir persönlich auf zu Nummer sicher, weil sie vielleicht das Risiko scheuen auf den "heimischen" Märkten zu investieren, okay, du arbeitest und lebst in den USA, aber warum kaufen die Verlage dort ein, wenn man sich hier in der Autorenlandschaft umsieht, dann finde ich, dass es einige Leute mit viel Potential gibt.

      Wenn man auf einer Plattform wie Xinxii als Autor "arbeitet" (bitte nicht im engsten Sinn verstehen), dann kann man auch das Potential der Gemeinschaft nutzen, denn selbst redend gibt es manchmal so einen Schund - ich möchte hier mal das Beispiel Erotik heraus greifen - bei manchen habe ich echt den Eindruck, dass es nur um Sex sells geht, wenn eine Leseprobe vorhanden oder mal bei den Händlern, dann könnte man denken - wie in den "alten" Videotheken - hinter den Vorhang wo die Pornoecke ist - mag sein, dass ich jetzt etwas drastisch werde, aber dieser "Gossenjargon" spricht nicht gerade für Qualität, sicher wird jetzt das Argument kommen, auch das wird gekauft oder besser gelesen wird, aber bei manchen habe ich das Gefühl entweder ist das wirklich niedrigste Triebbefriedigung oder das andere Extrem - hier geht es wirklich nur um reines Geldverdienen - okay Geld verdienen gut und schon, aber bei den meisten würde ich sagen, das ist vergeudetes Talent, weil in einem anderen Genre derjenige wirklich besser aufgehoben wäre.

      Ich schweife ab ---

      Eine Plattform wie Xinxii hat meines Erachtens zwei Komponenten: 1. die Autorenschaft und dann 2. die Kunden der Autoren.
      Wobei Amazon ein Gigant ist, deshalb müssen kleine Plattformen - wie auch Xinxii gewisse Alleinstellungsmerkmale schaffen, die es bei Amazon nicht gibt, nun bin ich beileibe nicht der Marketing-Experte und ich will mich jetzt auch nicht so verstanden wissen, dass ich komme und alles umkrempeln will, dazu bin ich gar nicht in der Lage, aber ein reger Austausch zwischen Plattform-Betreiber und Autoren könnte da schon Wunder wirken.
      Ich will hier auch ein Beispiel herausgreifen - Xinxii hat einen Shop und verschiedene Bezahlmöglichkeiten, wenn nun von Lesern an Autoren herangetragen wird, dass man irgendeine bestimmte Zahlungsmöglichkeit sich wünscht, dann sollte es die Möglichkeit für Autoren geben, dies einfach mal in den Raum zu werfen, vielleicht in einem "internen" Thread, der nur für Autoren zugänglich ist.

      Im Allgemeinen ist es abseits des Mainstream seit je her schwierig, aber es macht auch den Reiz aus, denn man wird nicht in eine Form gepresst - klar hat alles Vor- und Nachteile.
      Mittlerweile "kaufen" sich doch Verlage in SP-Plattformen ein, um dort nach potentiellen Autoren zu suchen bzw. Outsourcen - wie es neudeutsch heißt, die Einsendungen der Manuskript auf solche Plattformen aus, denn wenn ein SP'ler bereits so gut verkauft, dann hat er sich bereits einen Namen geschaffen und in meinen Namen, nutzen das dann die Verlage aus, sodass sie dann nur noch einen "geringen" Werbeaufwand betreiben müssen.

      Es ist doch einfacher als Beispiel in einer Zeitung zu schreiben : "Autor XY bei Verlag XX mit diesem oder jenem Titel" und schon stürzen sich die Leser darauf, wel es nicht auf den "Verlag" ankommt, sondern auf Talent, Schreibstil oder Genre des Autors - da fällt halt die "Maschenerie" des Bekanntmachens weg. Sprich wenn du einen Verlagsvertrag haben willst, musst du erst im SP-Bereich dir einen Namen machen und gegen die etablierten Autoren bestehen - vielleicht, aber auch nur vielleicht - bekommst du dann einen solchen Verlagsvertrag.
      Andere Seite der Medaillie ist natürlich, dass der Verlag sich seine Arbeit bezahlen lassen will (ich meine hier keine Druckkostenzuschussverlage) sondern einen seriösen Verlag - ein Selfpublischer ist in dem Punkt freier in seiner Entscheidung und genau das ist der Punkt wo die Plattformen als solches in Konkurrenz treten.

      Wer kann den Autoren mehr bieten - für moch persönlich ist nicht die Provision entscheidend (okay von Geld kann man nie genug haben ^^ ) , sondern was bietete die Plattform mir "nebenher" - ist es eine funtkionierende Community, die sich austauscht - klar man kann nciht mit jedem nett Freund sein, nun manch einem Nachbarn geht man eben halt aus dem Weg oder sagt nur "guten Tag und guten Weg", oder was gibt es noch zusätzlich - wie verlässlich sind die Aussagen der Leute im Hintergrund - du weißt bestimmt was ich meine - linke Hand weiß nciht, was die rechte tut oder wie schnell wird bei Fragen Hilfe geleistet - man könnte hier jetzt noch einige mehr Beispiele anbringen (Auszahlungsmodalitäten, Support,Fairness Kommunikationsoffenheit etc, etc.)

      Lange Schreibe kurzer Sinn - Wir haben eine Chance, denn wir sind die schreibende Zunft und wer schreibt der bleibt - :party: :thumbsup: :applause:

      LG Martina
      Hallo Martina,

      Wow! Das war ein literarischer Erguss aller erster Sahne, haetten wir in den 80ern im Ruhrgebiet gesagt (lach)!

      Ich stimme dir zu, dass unabhaengie Autoren, sowie deren Plattformen wie XinXii eine Konkurrenz zu den etablierten Verlagen bilden. Dies aber aus Gruenden der Quantitaet. Wenn ich mir vorstelle, dass es bereits jedes Jahr etliche Millionen neue Buecher auf dem deutschen Markt gibt, entsteht schon bildlich gesprochen ein Gedraenge. Wenn nun noch einmal Millionen von Werken der sogenannten Indie-Autoren hinzukommen, werden zunaechst die herkommlichen Verlage ein Problem bekommen und einer nach dem anderen verschwinden. Ob sich dann letztendlich die Indie-Kultur durchsetzt ist aus meiner jetzigen Sicht fraglich. Es gibt keinerlei Qulitaetskontrollen in Form von einem hochqualitativen Lektorat, ausser der Auto zahlt wieder dafuer. Dazu ist er sicherlich nicht bereit.

      Finanziell koennte sich ein Autor der Wert auf einen Zugewinn legt, ein teures Lektorat auch gar nicht leisten. Wenn du dir mal die Amazon Verkaufsraenge als Beispiel ansiehst, stelltst du fest, dass viele der XinXiii-Autoren dort gar nicht vertreten sind. Andere stehen im Verkaufsrang auf 2 Millionen oder 3 Millionen. Das heisst, dass sie ueber einen sehr langen Zeitraum nichts verkauft haben. Vergleichst du hier auf XinXii die Raenge, siehst du ausser einem waagerechten Balken selten etwas anderes!

      Um mit Buechern etwas zu verdienen, musst du mindestens einen Verkauf von etwa 1000 Buechern pro Jahr erreichen. Davon werden noch Steuern bezahlt und der Rest wandert aufs Konto. Also ein kleines Taschengeld bleibt uebrig! Ich bezweifel aber, dass es auch nur einen Autoren hier auf XinXii gibt, der 1000 Buecher oder mehr pro Jahr verkauft oder jemals verkauft hat.

      Wenn das Nischendasein der Indie-Autoren so bleibt, wie es ist, wird es auf dem Buchmarkt der Zukunft nur allgemeine Verlierer geben.

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Hallo Daniel,

      und dabei habe ich noch die Hälfte vergessen - nämlich das, was du angesprochen hast ;(
      Nun ist Amazon ein Spezialfall, was das Ranking und Verkaufzahlen betrifft, soweit ich informiert bin, hauen die da alles rein - sprich, wie oft ein Werk gekauft, Leseprobe geladen, angeklickt wird, m.E. wird auch berücksichtigt, wie viele Werke du eingestellt hast und ob du bei Author Central angemeldet bist,

      selfpublisherbibel.de/wie-die-…d-rankings-funktionieren/

      unter diesem Link findest du interessantes.

      Okay nun zu dem anderen Thema.
      Du kannst 1000 Bücher verkaufen - nur dann wirst du wahrscheinlich nicht viel verdienen - besonders dann nicht, wenn du im untersten Preissekment anbietest.

      Klar kannst du mit dem Nischendasein nicht unbedingt reich werden, wobei es eben auch solche gibt, die eben davon leben können, weil sie entweder jeden Monat zwei kurze Sachen "raushauen" und für "billig" Geld anbieten oder bereits sich so einen Namen gemacht haben - es gibt sie tatsächlich.
      Die Sache ist meiner Meinung nach die, dass es andere Plattformen geschafft haben sich Alleinstellungsmerkmale zu erarbeiten - entweder a), weil sie einen Verlag im Hintergrund haben, der wie eingangs erwähnt möglicherweise den Traum eines jeden Schriftstellers erfüllen könnte - wirklich mal "groß" herauszukommen oder b) über Konditionen gehen.

      Ich stelle jetzt mal ganz wertfrei und ohne jede böse Absicht in den Raum - wie viel "Werbung" betreibt jeder einzelne um sein Werk zu promoten - wie es neudeutsch heißt.
      Sicher es ist etwas anderes, ob du einen Ratgeber oder einen Thriller bewirbst - der Grundtenor der Frage bleibt aber dergleiche.

      Eine der nächsten Fragen wäre - wieder wertfrei und ohne böse Absicht - wie viel "Macht" hat der Distributor - ein kleiner Distributor wird sicherlich bei Verhandlungen es schwerer haben, um die Werke, die von ihm kommen in der Laufleiste mit den "Neuerscheinungen " unterzubringen.
      Ähnlich wie mit den Einkäufer für Aldi oder einer regionalen Einkuafskette mit 10 Läden.

      Dann wäre da auch die Sache mit der Community, wie ich irgendwo anders hier schon mal erwähnt habe, jeder kennt ein paar Leute, die sich für andere Themen auch interessieren würden - und so kann man innerhalb der Communtiy sich einen "Kundenstamm" aufbauen.
      Doch das durchaus einige Zeit dauern.

      Es ist die Frage, ob man das Schreiben als Hobby sieht - sprich, ob man einfach um des Schreibens willen schreibt oder ob es ein intensives Hobby ist, wo man sich eben auch mit solchen Gedanken beschäftig oder ob man davon leben will, denn dann werden Fragen des Marketing wichtig und man ist den viertel Tag mit Schreiben beschäftigt und den restlichen dreiviertel damit, wie man Leser und damit Kunden gewinnen kann.

      Und diese Frage kann nur jeder für sich beantworten.
      Da ich eher der Belletristik zuzurechnen bin, wäre mal eine Meinung der anderen "Ableger" interessant.

      LG Martina
      Hallo Martina,

      Die erwaehnten 1000 Buecher, habe ich als Beispiel genommen. Deshalb schrieb ich mindestens 1000 Buecher. Dennoch, selbst groessere Verlage beginnen heute mit nur noch Auflagen von etwa 2000 bis 5000 Buecher. Manche Verlage sogar nur im Hunderter Bereich. Das ist schon ein ernstzunehmender Hinweis, dass die Zahl von angenommenen 1000 Buechern nicht unbedingt falsch ist. Mit "verdienen" meinte ich allerdings, dass unter dem Strich auch noch eine Kleinigkeit uebrig bleibt; ein Taschengeld wie ich schrieb! Mehr nicht!

      Ich stelle aber fest, dass du "noch" sehr positiv ueber die Schriftstellerei denkst. Darin unterscheiden wir uns grundsaetzlich. Ich halte mich fuer einen Hobbyautoren, der Freude daran hat seine Buecher auf dem Markt zu sehen. Ich sehe mich weder als ein Riesentalent an, noch als Verkaufsstar (lach)!

      Was du mit der "community" bezweckst weiss ich ehrlich gesagt nicht. Ich bin in ca. acht oder vielleicht moegen es elf oder zwoelf Foren, Vereine, Clubs, Leserkreise, etc. sein. Aber verkauft habe ich dort wissentlich nicht ein einziges Buch. Der Verkauf hier ueber XinXii ist der niedrigste von allen Plattformen. Also communities ist wirklich nicht der grosse "Ding" (lach)!

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Hallo Daniel,

      ich denke nicht "NOCH" positiv über die Schriftstellerei, sondern ich bin leidenschaftlich dabei :whistling:

      Auch ich bin nur ein "Hobbyautor", denn ich arbeite nebenher noch Vollzeit, habe den Haushalt zu führen, eine Katze, siehe links und einen Ehemann (nunja Reihenfolge ist keine Prioritätenliste :evil: )

      Ich will dir sicherlich weder vorschreiben noch gängeln wie oder wo du deine Werke platzierst, aber mit Community meine ich eine Art Autorenkreis und zwar hier auf dieser Plattform, vielleicht wäre eine Ausführung mal per Mail nicht so schlecht, weil es sonst hier den Rahmen sprengen würde.

      LG Martina
      Martina,

      ich habe dich wirklich verstanden, was du moechtest. Doch so etwas wird es meiner Meinung nach nicht geben. Hier ueber das Forum ist noch nie etwas zustande gekommen, dass den Verkauf von Buechern befluegelt haette.

      Den Kontakt zu Lesern kannst du ueber die Hauptseite aufbauen, wenn der Leser dir einen Kommentar hinterlaesst. Erst dann, kannst du auf den Kommentar deinen Kommentar abgeben und so weiter. Aber da die Verkaeufe weder hier auf XinXii stattfinden, noch dass deswegen der Leser ein Kommentar zuruecklassen kann, wird es selten funktionieren. Aber, wenn du dich mal durch die Autorenseiten klickst wirst du durchaus den einen oder anderen Austausch von Lesern und Autoren feststellen koennen.

      Nun kommen wir wieder zu einem anderen Punkt, den wir beide auch schon mal diskutiert haben. Waere XinXii bekannter, kaemen mehr potentielle Leser/Kaeufer auf diese Seite, die wiederum mehr Kommentare zuruecklassen koennten. Da das aber nicht der Fall ist, bliebt dein verstaendlicher Wunsch zurzeit noch unerfuellt.

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Hallo Daniel,

      da du in Atlanta wohnst dürfte es doch eigentlich nicht so schwierig sein, denn in Amerika wird es doch bestimmt riesig gefeiert und die haben doch für jeden Schnickschnak alles und bestimmt riesige Schoko-Weihnachtsmänner.

      Jetzt mal ernsthaft, mich würde mal interessieren, ob Schokolade in Amerika anders als in D schmeckt?
      Ich weiß, eine komische Frage, aber da die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, und du ja "beide" Seiten kennst, kannst du dir sicher ein Urteil erlauben.

      LG Martina
      Hallo Martina,

      Danke der Nachfrage zum Weihnachtsfest der Amerikaner. Um ganz offen zu sein, wird hier in den USA einerseits sehr herzlich Weihnachten gefeiert, andererseits ist es sehr kommerziell. Alte Traditionen, die in Deutschland schon aufgrund der political correctness und der "modernen Abkehr" von Traditionen ausgestorben sind, werden hier noch hochgehalten. Dennoch gibt es womoeglich keine Schokoladen-Nikolaeuse. Aber mir wurde gesagt, dass die bekannten Drogerieketten dieses im Sortiment haetten. Aber das ist mir zu kompliziert, denn es bedeutet Fahrerei fuer mich. Das mag ich nicht (lach)!

      Das Thema Schokolade ist ein interessantes Thema. Der groesste und bedeutendste amerikanische Schokoladenhersteller, Hershey's, hat Schokoladen im Programm die von ekelhaft suess bis anziehend lecker sind. Dennoch bevorzuge ich europaeische Schokolade, die ist viel kraeftiger im Geschmack, weniger suess, aber hier sehr teuer!

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Hahaha! Nein, danke! So weit geht meine "Liebe" zu dieser Art Schokolade nicht, dass ich mir etwas schicken lasse. Ansonsten, es gibt ja Aldi und wie gesagt steht Aldi mit den vielen original deutschen Produkten immer noch ganz oben auf meiner Einkaufsliste. Z. B. Leberwurst und Kuchen aus Deutschland sind der Renner, nicht nur bei den hiesigen Deutschen. Alles Nachgemachte dieser Art ist sofort am Geschmack und Verarbeitung erkennbar.

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Aldi hat hier einen riesigen Boom erlebt. Und gerade in der schwierigen wirtschaftlichen Situation nach 2008 gab es joer im Lande nur zwei Lebensmittelketten, die Gewinne machten und ihren Kundenstamm ausbauen konnten. Das waren Walmart und Aldi. Mittlerweile gibt es in meiner Umgebung in relativ guenstiger Erreichbarbeit vier Aldis.

      Du bekommst dort sehr viele Produkte, die entweder aus Europa (D, I, CH, A, F) importiert wurden oder im Auftrage hier in den USA hergestellt oder verpackt werden. Diese Produkte umfassen generall: Senf, Wurst, Kaese, Brot, Gebaeck, Kuchen, Kaffee, Schokoladen, Bier, Weine, Suessigkeiten, Nudeln, Rotkohl, Sauerkraut, Gruenkohl (ist hier als "Kale" extrem teuer, ausser Aldi, wenn sie es mal haben und dementsprechend sofort ausverkauft). Zu Weihnachten: extrem Schokoladen, wie: Schokoladen-Sets, Tafeln, Adventskalender, usw..

      Viele Gruesse,
      Daniel
      Hallo zusammen,

      mal ne dumme Frage, ist es bei euch auch so, dass stellenweise die Homepage nicht erreichbar ist - zumindest habe ich seit gestern massive Schwierigkeiten die Homepage aufzurufen.

      Weiß einer Rat?

      LG Martina
      Gestern gab es tatsächlich schwerwiegende Probleme mit unserem Server, sodass unsere Seite lange nicht erreichbar war. Aus demselben Grund können wir auch aktuell leider noch nicht auf E-Mails antworten, denn der E-Mail-Server ist zur Zeit immer noch blockiert.
      Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und arbeiten daran, alles so schnell wie möglich wieder zum Laufen zu bringen.