Hyperlinks

      Manche ebook reader könnnen aber mit Hyperlinks nichts anfangen, da sie keinen direkten Internetzugang haben. Empfehlen würde ich Links mit einem Linkshorter wie Bitly oder google shortlinks, oder einem anderen (zuverlässigem Dienst) zu kürzen. Dann kann der Leser sie auch einfach in einem anderen Gerät ansurfen und es sieht auch schöner im Text aus.
      Danke zunächst an Katja für die Antwort. Jetzt bitte noch auch so flott in der Distribution werden, dann können wir bald auf viele glückliche Jahre blicken :P Und zu den Shortern.... ja.... bin ich noch nicht wirklich so überzeugt von. Ich glaub dann lieber einen nicht-anklickbaren Link.... zumindest in meinem jetzigen Fall.
      Ein weiterer Vorteil ist, dass du bei einer gedruckten Version deines Ebooks nicht alle Links kontrollieren und neu schreiben musst ;) Mit HTML Hyperlinks kannst du in einem Printbuch in aller Regel nichts anfangen, vor allem wenn der Linktext ein anderer ist als der Link selbst.... Hoffe das war verständlich.
      Sorry, aber ich verstehe das wohl noch nicht. Ich sehe den Vorteil eines bit.ly links nicht: Inwiefern ist der im Unterschied zu einem Hyperlink “von einem anderen Gerät aus ansurfbar"? Würde zum Beispiel ein Kindle-Reader auf einem PC den html link ingorieren und den bit.ly link auslesen? Mein Mac Kindle-Reader unterstützt jedenfalls die html-Links.

      Und hübscher? Ich kann doch den Linktext gestalten, wie ich will?
      Und in Print, verhält sich der bit.ly-Link nicht genauso wie jeder andere? NIcht anklickbar?

      Was übersehe ich?

      Ergänzung: Einen Vorteil habe ich gerade erkannt: Ich kann den bit.ly-Link bei der Vorbereitung für Print genauso stehen lassen und erspare mir die Arbeit den html-link-text in die Url umzuwandeln. Aber die anderen Vorteile?
      Hyperlinks, ob gekürzt, mit selbst gestaltetem Text oder der gesamten URL, können alle zu ihrem Ziel im Internet führen, sofern das Lesegerät dazu fähig ist. Ist ein älteres Modell nicht mit einer Surf-Funktion ausgestattet oder ist das Lesegerät einfach nicht mit dem Internet verbunden, können auch bit.ly-Links dies nicht ändern.

      Die Vorteile von verkürzten Links in E-Books betreffen vor allem lange Links. Denn endlos lange Links sehen nicht nur sehr sperrig aus, sondern können bei manchen Konvertierungen - vor allem PDF ins EPUB - auch zu Fehlern führen. So trennen manche Konvertierungsprogramme zum Beispiel folgenden Link "http://forum.xinxii.de/index.php/Thread/10-Hyperlinks/?postID=201#post201" bei dem Trennungsstrich in zwei Links. In diesen Fällen sind verkürzte Links klar von Vorteil.

      Generell empfehle ich, kurze Links, wie xinxii.com, dennoch mit der URL anzugeben. Denn sollte der Leser oder die Leserin diese nicht direkt aufrufen können, kann er oder sie diesen in einem anderen Gerät abtippen und somit aufrufen, wie auch in einem Print-Exemplar. Dies geht natürlich auch mit verkürzten URL-Angaben, wie Marcel meinte. Der Vorteil der ungekürzten URL ist jedoch, dass man auf einen Blick erkennt, wo der Link hinführt. Während bit.ly/V1luhI auch zu einer ganz anderen Seite, wie zum Beispiel einer mit nicht jugendfreien Inhalt. Es kann natürlich auch bei jeder URL-Angabe, ein anderer Link dahinter stecken. Doch davon geht man ja im Normalfall nicht aus. ;)

      Patricia schrieb:

      Hyperlinks, ob gekürzt, mit selbst gestaltetem Text oder der gesamten URL, können alle zu ihrem Ziel im Internet führen, sofern das Lesegerät dazu fähig ist. Ist ein älteres Modell nicht mit einer Surf-Funktion ausgestattet oder ist das Lesegerät einfach nicht mit dem Internet verbunden, können auch bit.ly-Links dies nicht ändern.



      Die Vorteile von verkürzten Links in E-Books betreffen vor allem lange Links. Denn endlos lange Links sehen nicht nur sehr sperrig aus, sondern können bei manchen Konvertierungen - vor allem PDF ins EPUB - auch zu Fehlern führen. So trennen manche Konvertierungsprogramme zum Beispiel folgenden Link "http://forum.xinxii.de/index.php/Thread/10-Hyperlinks/?postID=201#post201" bei dem Trennungsstrich in zwei Links. In diesen Fällen sind verkürzte Links klar von Vorteil.

      Generell empfehle ich, kurze Links, wie xinxii.com, dennoch mit der URL anzugeben. Denn sollte der Leser oder die Leserin diese nicht direkt aufrufen können, kann er oder sie diesen in einem anderen Gerät abtippen und somit aufrufen, wie auch in einem Print-Exemplar. Dies geht natürlich auch mit verkürzten URL-Angaben, wie Marcel meinte. Der Vorteil der ungekürzten URL ist jedoch, dass man auf einen Blick erkennt, wo der Link hinführt. Während bit.ly/V1luhI auch zu einer ganz anderen Seite, wie zum Beispiel einer mit nicht jugendfreien Inhalt. Es kann natürlich auch bei jeder URL-Angabe, ein anderer Link dahinter stecken. Doch davon geht man ja im Normalfall nicht aus. ;)


      Achte nur darauf, dass du keine E-Book-Shops verlinkst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Matthias“ ()

      Patricia schrieb:

      Der Vorteil der ungekürzten URL ist jedoch, dass man auf einen Blick erkennt, wo der Link hinführt. Während bit.ly/V1luhI auch zu einer ganz anderen Seite, wie zum Beispiel einer mit nicht jugendfreien Inhalt. Es kann natürlich auch bei jeder URL-Angabe, ein anderer Link dahinter stecken. Doch davon geht man ja im Normalfall nicht aus. ;)


      Es gibt Linkshorter bei denen man angeben kann ob die Ziel-URL beim "hovering" also beim Schweben mit dem Mauszeiger über der URL angezeigt wird. Bit.ly bietet das imho an (Ich selbst benutze aber bit.ly nicht).
      Linkshorter bieten noch einen wesentlichen Vorteil: Der Linkshorterdienst Goo.gl beispielsweise ist kostenlos, mit dem Google Account nutzbar (aber auch ohen Registrierung) und erzeugt Statistiken. Da kann man dann Rückschlüsse darauf ziehen, wie sehr ein Buch zirkuliert (und wo und bei welchem Betriebssystemen etc.) oder eben auch ob diese oder jene Passage für den Leser so interessant war, dass er dem Link folgt (beispielsweise zu einer vertiefenden Wikipedia Seite etc.) Man kann also ein wenig Interaktion oder passives Feedback erreichen, statt fire-and -forget. Die Statistiken sind anonymisiert.